24 Stunden Pflege in Düsseldorf & Umgebung

Sie suchen eine 24-Stunden-Pflege in Düsseldorf? Sie benötigen eine persönliche Hilfe bei der häuslichen Betreuung Ihrer Eltern oder Angehörigen? Dann helfen wir Ihnen bei Pflege Panorama weiter. Unsere Leistungen, Angebote und alle Infos über unsere Pflege in Düsseldorf finden Sie hier.

Pflegende Angehoerige
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Tagesplanung

Stand: Juni 2026 – Verfasst von Jan Berning, Mitgründer von Pflege Panorama. Aus langjähriger Praxis als Gründer einer 24-Stunden-Pflege-Agentur (Dicura).

Individuelle 24 Stunden Betreuung in Düsseldorf

Eine 24-Stunden-Pflege in Düsseldorf kostet je nach Qualifikation und Sprachniveau der Betreuungskraft meist zwischen 2.500 und 3.500 Euro im Monat. Dabei lebt eine osteuropäische Betreuungskraft mit im Haushalt und unterstützt rund um die Uhr bei Alltag, Hauswirtschaft und Grundpflege. Der eigentliche Agentur- und Betreuungspreis hängt nicht vom Düsseldorfer Stadtteil ab, denn die Kraft kommt zu Ihnen nach Hause. Düsseldorf-spezifisch sind vor allem das städtische Pflegebüro, die Pflegeberatung in den Stadtbezirken und die hohen Lebenshaltungskosten in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen, die das Umfeld der Pflege prägen. Pflege Panorama vermittelt geprüfte Anbieter, die in Düsseldorf und Umgebung tätig sind.

24-Stunden-Pflege in Düsseldorf kostet je nach Pflegegrad und Qualifikation der Betreuungskraft meist zwischen 2.300 und 3.500 Euro im Monat. Pflegekasse, Verhinderungspflege und das Pflegeleistungen senken die Eigenkosten spürbar.

24 Stunden Pflegeleistungen in Düsseldorf

Pflege Panorama hilft Ihnen bei der Vermittlung einer passenden Pflege- beziehungsweise Betreuungskraft für die 24-Stunden-Pflege in Düsseldorf. Von Seniorenbetreuung bis zur Pflege bei Demenz – wir finden den idealen Anbieter für Sie. Nutzen Sie unsere kostenlose Beratung und vergleichen Sie die Anbieter, um die bestmögliche Versorgung zu erhalten.

Grund- und Intimpflege

Die Betreuungskraft unterstützt bei der Grund- und Körperpflege. 

Häusliche Unterstützung

Es werden von der Betreuungskraft alle Dinge übernommen, die im Haushalt anfallen.

Essen und Ernährung

Die Betreuungskraft ist für die Unterstützung beim Essen zuständig sowie für die Zubereitung der Mahlzeiten.

Aktivierende Unterstützung

Natürlich werden pflegebedürftige Personen auch bei ihrer Mobilität unterstützt.

Was kostet 24-Stunden-Pflege in Düsseldorf?

Der Preis für eine 24-Stunden-Betreuung wird bundesweit fast gleich kalkuliert. Eine osteuropäische Betreuungskraft kostet 2026 je nach Deutschkenntnissen und Pflegegrad zwischen rund 2.300 und 3.500 Euro im Monat. Den größten Hebel hat das Sprachniveau: Eine Kraft mit Grundkenntnissen (A1 bis A2) ist deutlich günstiger als eine Betreuerin mit gutem Deutsch (B2 oder höher), die auch bei Demenz oder anspruchsvoller Kommunikation sicher arbeitet.

Düsseldorf macht beim eigentlichen Betreuungspreis kaum einen Unterschied. Das ist wichtig zu verstehen, weil viele Familien einen Aufschlag für die Landeshauptstadt erwarten. Die Betreuungskraft wird über eine Agentur entsandt und reist an, der Tagessatz hängt an Qualifikation und Pflegeaufwand, nicht an der Postleitzahl oder am Stadtteil. Was in Düsseldorf tatsächlich ins Gewicht fällt, sind die Nebenkosten rund um die Pflege: Verpflegung der Kraft, höhere Energie- und Mietnebenkosten und der Bedarf an einem zusätzlichen Zimmer in einem teuren Wohnungsmarkt. Düsseldorf zählt seit Jahren zu den teuersten Großstädten Deutschlands, was sich vor allem bei Wohnraum und Lebenshaltung bemerkbar macht.

So setzt sich der monatliche Preis grob zusammen. Die folgende Tabelle zeigt die übliche Spanne 2026. Eine genaue Aufschlüsselung finden Sie in unserem Ratgeber zu den 24-Stunden-Pflege-Kosten 2026.

Qualifikation der Betreuungskraft Sprachniveau Monatspreis (ca.)
Grundbetreuung, leichter Pflegebedarf A1 bis A2 2.300 bis 2.600 Euro
Erfahrene Betreuung, mittlerer Bedarf B1 2.600 bis 3.000 Euro
Qualifiziert, Demenz oder hoher Bedarf B2 bis C1 3.000 bis 3.500 Euro

Ehrlich gesagt zahlt kaum eine Familie den vollen Betrag selbst. Zwischen Pflegegeld, Entlastungsbudget und dem monatlichen Entlastungsbetrag lässt sich der Eigenanteil senken. Ein zusätzliches Landespflegegeld gibt es in Nordrhein-Westfalen nicht, dafür aber ein gut erreichbares Beratungsnetz der Stadt Düsseldorf. Wie die Finanzierung konkret aussieht, lesen Sie weiter unten im Abschnitt zur Finanzierung.

Wie die 24-Stunden-Pflege organisiert wird

Im Kern ist 24-Stunden-Pflege eine häusliche Betreuung durch eine im Haushalt lebende Kraft. Die Betreuerin oder der Betreuer wohnt für mehrere Wochen am Stück bei der pflegebedürftigen Person, meist in einem eigenen Zimmer, und kümmert sich um Haushalt, Mahlzeiten, Begleitung und Grundpflege. Nach einem festen Turnus, häufig vier bis acht Wochen, wechselt die Kraft und wird abgelöst. So entsteht eine durchgehende Versorgung, ohne dass eine einzelne Person tatsächlich 24 Stunden ohne Pause arbeitet.

Das verbreitetste Modell ist die Entsendung. Die Betreuungskraft bleibt bei einem Arbeitgeber im Heimatland angestellt, etwa in Polen, und wird über eine Agentur nach Deutschland entsandt. Pflege Panorama vermittelt geprüfte Anbieter, die nach diesem Modell arbeiten und in Düsseldorf und Umgebung tätig sind. Daneben gibt es das Arbeitgebermodell, bei dem die Familie selbst Arbeitgeber wird, und die selbständige Variante. Die Unterschiede erklären wir im Ratgeber zur 24-Stunden-Pflege ohne Agentur.

Die Auswahl der passenden Kraft folgt einem klaren Ablauf. Zuerst wird der Bedarf erfasst: Pflegegrad, Mobilität, Sprachanforderung, besondere Wünsche. Daraus erstellt der Anbieter ein Profil und schlägt eine passende Betreuungskraft vor. Stimmt die Chemie nicht, lässt sich die Kraft wechseln. Die häufigsten Herkunftsländer und was das für Sprache und Erfahrung bedeutet, haben wir in einem eigenen Beitrag zu den Herkunftsländern von Pflegekräften zusammengefasst.

  • Bedarf klären: Pflegegrad, Hilfebedarf, Sprachniveau und Wohnsituation in der Düsseldorfer Wohnung.
  • Profil und Vorschlag: Der Anbieter schlägt eine passende Betreuungskraft mit Erfahrung und gewünschtem Deutschniveau vor.
  • Anreise und Einarbeitung: Die Kraft zieht ins Haus ein und wird in den Alltag eingewiesen.
  • Turnuswechsel: Nach mehreren Wochen Ablösung durch eine Vertretung, damit die Versorgung nie abreißt.

Legal und sicher: keine Schwarzarbeit

Der wichtigste Punkt bei der 24-Stunden-Pflege ist die Legalität. Aus meiner Zeit als Gründer einer 24-Stunden-Pflege-Agentur weiß ich, dass genau hier die größten Risiken liegen. Wer eine Betreuungskraft schwarz beschäftigt, riskiert Nachzahlungen, Bußgelder und im schlimmsten Fall ein Strafverfahren. Eine legal entsandte Kraft schützt Sie davor und sichert die Betreuerin sozial ab.

Das zentrale Dokument ist die A1-Bescheinigung. Sie belegt, dass die Betreuungskraft im Heimatland sozialversichert ist und dort Beiträge gezahlt werden. Damit ist die Entsendung nach Deutschland legal, und es fallen hier keine doppelten Sozialabgaben an. Lassen Sie sich die gültige A1-Bescheinigung vor Beginn der Betreuung immer zeigen. Achten Sie zusätzlich auf folgende Punkte:

  • Gültige A1-Bescheinigung: Nachweis der Sozialversicherung im Entsendeland, vor Betreuungsbeginn vorlegen lassen.
  • Schriftlicher Vertrag: Klare Regelung zu Leistungen, Turnus, Kosten und Kündigung.
  • Einhaltung des Mindestlohns: Die Vergütung der Kraft muss den deutschen Mindestlohn berücksichtigen, auch im Entsendemodell.
  • Seriöser Anbieter: Transparente Preise und ein deutschsprachiger Ansprechpartner statt Lockangeboten weit unter Marktpreis.

Pflege Panorama prüft genau auf diese Kriterien, bevor ein Anbieter vermittelt wird. Mehr zu den rechtlichen Grundlagen und worauf Familien achten sollten, lesen Sie in unserem Ratgeber zu polnischen Pflegekräften.

Finanzierung: Pflegekasse und Zuschüsse kombinieren

Die gute Nachricht: Mehrere Töpfe lassen sich kombinieren. Wer einen Pflegegrad hat, kann das Pflegegeld, das Entlastungsbudget aus Verhinderungs- und Kurzzeitpflege und den monatlichen Entlastungsbetrag für die 24-Stunden-Pflege einsetzen. Wichtig und ehrlich gesagt: Nordrhein-Westfalen zahlt kein eigenes Landespflegegeld, das gibt es bundesweit nur in Bayern. In Düsseldorf tragen also allein die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung zur Finanzierung bei. Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Beträge 2026.

Leistung 2026 Höhe Anspruch
Pflegegeld (Pflegegrad 2 bis 5) 347 / 599 / 800 / 990 Euro pro Monat ab Pflegegrad 2, bei häuslicher Pflege
Entlastungsbetrag (§ 45b SGB XI) 131 Euro pro Monat ab Pflegegrad 1
Entlastungsbudget (Verhinderungs- und Kurzzeitpflege) bis 3.539 Euro pro Jahr ab Pflegegrad 2

Besonders wirksam ist das Entlastungsbudget. Verhinderungs- und Kurzzeitpflege sind seit der Pflegereform zu einem gemeinsamen Jahresbudget von bis zu 3.539 Euro zusammengefasst, ohne Vorpflegezeit, direkt ab Pflegegrad 2 nutzbar. Dieses Geld lässt sich gezielt für die 24-Stunden-Pflege einsetzen, etwa um eine Vertretung im Turnuswechsel zu finanzieren. Die Details und Abrechnung erklären wir im Ratgeber zur Verhinderungspflege. Wie viel Pflegeaufwand hinter einem Pflegegrad steckt, zeigt unsere Zeitaufwand-Tabelle für Pflegegrad 3.

Den monatlichen Entlastungsbetrag von 131 Euro sollten Sie nicht verfallen lassen. Er steht ab Pflegegrad 1 zu und ist zweckgebunden für Betreuung und Alltagsunterstützung durch anerkannte Anbieter. In Kombination mit dem Pflegegeld ab Pflegegrad 2, das je nach Grad zwischen 347 und 990 Euro im Monat liegt, ergibt sich ein solider monatlicher Zuschuss, der den Eigenanteil für die 24-Stunden-Pflege deutlich drückt. Da Nordrhein-Westfalen kein Landespflegegeld zahlt, ist es in Düsseldorf besonders wichtig, diese Leistungen der Pflegekasse vollständig auszuschöpfen.

Pflegeberatung in Düsseldorf: kostenlose Anlaufstellen

Düsseldorf bietet ein gut erreichbares Netz an kostenloser, neutraler Pflegeberatung. Anders als in Berlin läuft die Beratung in Nordrhein-Westfalen vor allem über kommunale Stellen und freie Träger, in Düsseldorf zentral über das städtische Pflegebüro. Bevor Sie einen Vertrag unterschreiben, lohnt sich ein Gespräch bei einer dieser Stellen. Die Beratung ist unabhängig, vertraulich und kostenfrei und wird vor Ort, telefonisch oder als Hausbesuch angeboten. Folgende reale Anlaufstellen helfen in Düsseldorf weiter:

  • Pflegebüro der Landeshauptstadt Düsseldorf (Amt für Soziales und Jugend), Willi-Becker-Allee 8, 40227 Düsseldorf, Telefon 0211 899 899 8. Zentrale, kostenlose und neutrale Beratung zu Pflege, Pflegeversicherung, Wohnen im Alter und finanziellen Hilfen.
  • Caritasverband Düsseldorf, Pflege- und Einzugsberatung, Hubertusstraße 5, 40219 Düsseldorf, Telefon 0211 1602-1140. Kostenfreie Beratung für Pflegebedürftige und Angehörige zu Leistungen und passender Versorgung.
  • zentrum plus der Diakonie Düsseldorf (Garath), Fritz-Erler-Straße 21, 40595 Düsseldorf. Wohnortnahe Beratung zu Pflege, Demenz und Entlastung für Senioren und Angehörige im Stadtbezirk.
  • Senioren- und Pflegeberatung in den Stadtbezirken. Die Stadt Düsseldorf bietet zusätzlich wohnortnahe Beratungsstellen in mehreren Stadtbezirken. Eine vollständige Übersicht mit Adressen finden Sie auf dem offiziellen Senioren-Portal der Stadt unter duesseldorf.de.

Diese Stellen ersetzen keine Anbieterauswahl, ergänzen sie aber sinnvoll. Die Beraterinnen und Berater kennen die örtlichen Strukturen, helfen beim Einstufungsantrag und prüfen mit Ihnen, welche Leistungen Ihnen zustehen. Pflege Panorama setzt erst danach an und vermittelt geprüfte Anbieter für die konkrete 24-Stunden-Betreuung.

Für wen sich 24-Stunden-Pflege eignet

Die 24-Stunden-Pflege ist kein Allheilmittel, aber für viele Düsseldorfer Familien die passende Lösung. Sie eignet sich vor allem dann, wenn die pflegebedürftige Person im eigenen Zuhause bleiben möchte, aber nicht mehr allein zurechtkommt. Damit die Entscheidung ehrlich bleibt, hier die wichtigsten Orientierungspunkte:

  • Passend, wenn ständige Anwesenheit und Unterstützung im Alltag nötig sind, ein eigenes Zimmer für die Betreuungskraft vorhanden ist und die Familie das Zuhause der stationären Unterbringung vorzieht.
  • Passend, wenn Angehörige berufstätig sind oder weiter entfernt wohnen und die Versorgung nicht selbst rund um die Uhr leisten können.
  • Eher nicht passend, wenn intensive medizinische Behandlungspflege rund um die Uhr nötig ist. Hier ergänzt ein ambulanter Pflegedienst oder es kommt ein Pflegeheim infrage.
  • Eher nicht passend, wenn kein Platz für eine zweite Person im Haushalt ist, gerade in kleinen Düsseldorfer Stadtwohnungen ein realistischer Faktor.

Fazit

24-Stunden-Pflege in Düsseldorf verbindet eine bundesweite Leistung mit einem gut erreichbaren örtlichen Beratungsnetz. Der Betreuungspreis von rund 2.500 bis 3.500 Euro im Monat ist überall ähnlich, ein Aufschlag für die Landeshauptstadt entsteht vor allem über Nebenkosten und Wohnraum. Ein eigenes Landespflegegeld gibt es in Nordrhein-Westfalen nicht, dafür senken Pflegegeld, Entlastungsbetrag und Entlastungsbudget den Eigenanteil, und das Pflegebüro der Stadt hilft kostenlos weiter. Wichtig bleibt, auf Legalität mit A1-Bescheinigung zu achten und die Förderungen voll auszuschöpfen. Pflege Panorama vermittelt geprüfte Anbieter, die in Düsseldorf und Umgebung tätig sind, kostenlos und unverbindlich.

Jetzt kostenlos passende 24-Stunden-Betreuung anfragen

Die Kosten liegen 2026 meist zwischen 2.500 und 3.500 Euro im Monat. Entscheidend sind das Sprachniveau der Betreuungskraft und der Pflegeaufwand, nicht der Düsseldorfer Stadtteil. Nach Pflegegeld, Entlastungsbetrag und Entlastungsbudget bleibt für viele Familien ein Eigenanteil von etwa 1.000 bis 1.800 Euro.

Der reine Betreuungspreis ist nicht teurer. Die Kraft wird über eine Agentur entsandt und reist an, der Tagessatz hängt an Qualifikation und Bedarf. In Düsseldorf höher sind nur die Nebenkosten wie Verpflegung und Energie sowie der Bedarf an einem eigenen Zimmer im teuren Wohnungsmarkt der Landeshauptstadt.

Ja, wenn die Betreuungskraft korrekt entsandt ist. Im Entsendemodell bleibt sie im Heimatland sozialversichert und weist das mit der A1-Bescheinigung nach. Lassen Sie sich dieses Dokument vor Betreuungsbeginn immer zeigen. So vermeiden Sie Schwarzarbeit und sind rechtlich abgesichert.

Nein, Nordrhein-Westfalen zahlt kein eigenes Landespflegegeld. Ein solcher Landeszuschuss existiert bundesweit nur in Bayern. In Düsseldorf tragen allein die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung zur Finanzierung bei, also Pflegegeld, Entlastungsbetrag und das Entlastungsbudget aus Verhinderungs- und Kurzzeitpflege.

Sie können mehrere Leistungen der Pflegekasse gleichzeitig nutzen. Pflegegeld ab Pflegegrad 2, den Entlastungsbetrag von 131 Euro im Monat und das Entlastungsbudget von bis zu 3.539 Euro im Jahr aus Verhinderungs- und Kurzzeitpflege. In Summe senkt das den Eigenanteil für die 24-Stunden-Pflege spürbar.

Zentrale Anlaufstelle ist das Pflegebüro der Stadt Düsseldorf an der Willi-Becker-Allee 8. Daneben beraten freie Träger wie der Caritasverband Düsseldorf in der Hubertusstraße und das zentrum plus der Diakonie in Garath kostenfrei. Eine vollständige Übersicht der Beratungsstellen in den Stadtbezirken finden Sie auf duesseldorf.de.

Nein, der Begriff beschreibt die ständige Anwesenheit, nicht die Arbeitszeit. Die Betreuungskraft lebt im Haushalt und ist bei Bedarf erreichbar, hat aber Ruhe- und Pausenzeiten. Nach mehreren Wochen wird sie turnusgemäß abgelöst, damit die Versorgung durchgehend gesichert bleibt.

Je nach Anbieter und Verfügbarkeit oft innerhalb weniger Tage bis zwei Wochen. Nach der Bedarfsklärung schlägt der Anbieter eine passende Kraft vor, die dann anreist. Über das kostenlose Anfrageformular von Pflege Panorama erhalten Sie zügig ein passendes Angebot für Ihren Düsseldorfer Haushalt.

Sie haben weitere Fragen?

Wir haben in unserem Ratgeber weitere wichtige Informationen zu 24 Stunden Betreuung für Sie zusammengefasst.

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Für eine unkomplizierte und für beide Parteien bestmögliche Betreuung bietet Pflege Panorama deutschlandweit die Suche von Pflegekräften nach Standorten an.

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In unserem Ratgeber finden Sie Hilfestellungen zu zahlreichen Themen aus dem Bereich der häuslichen Pflege und angrenzenden Bereichen. 

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