Wenn Atmen zur Anstrengung wird, verändert das den ganzen Tagesablauf. Die Pflege bei COPD besteht deshalb weniger aus klassischer Körperpflege als aus dem richtigen Umgang mit Atemnot, Medikamenten und Warnzeichen. Wir von Pflege Panorama haben zusammengetragen, was Angehörige zu Hause konkret tun können und welche Leistungen dabei helfen.
Stand: September 2026 · Geprüft von der Pflege-Panorama-Redaktion · Quellen: Nationale VersorgungsLeitlinie COPD (2. Auflage 2021), Patientenleitlinie 2022, Robert Koch-Institut · Rechtsgrundlage: §§ 14, 15, 40 SGB XI, §§ 33, 37b SGB V
Auf einen Blick: Pflege bei COPD
Nicht heilbar, aber beeinflussbar: COPD ist eine chronische, meist fortschreitende Erkrankung der Atemwege mit nicht vollständig rückbildbarer Verengung. Behandlung und Pflege können das Fortschreiten bremsen und Atemnot-Anfälle verhindern (IQWiG, 2026).
Zwei Techniken sind Pflicht: Die dosierte Lippenbremse und atemerleichternde Körperstellungen sollen laut Leitlinie allen Betroffenen vermittelt werden, und zwar früh, damit sie im Notfall sitzen (Nationale VersorgungsLeitlinie, 2021).
Der Pflegegrad hängt nicht an der Diagnose: Entscheidend ist die Selbstständigkeit in sechs Lebensbereichen. Für COPD besonders wichtig ist Modul 5, in dem das An- und Ablegen der Sauerstoffbrille und das Bereitstellen des Inhalationsgeräts ausdrücklich zählen (Medizinischer Dienst Bund, 2024).
Sauerstoff zahlt die Krankenkasse: Geräte für die Langzeit-Sauerstofftherapie sind Hilfsmittel nach § 33 SGB V, einschließlich der Stromkosten des Konzentrators.
Häufigkeit: 8,5 Prozent der Menschen ab 45 Jahren hatten 2019 eine COPD, ab 80 Jahren sind es 10,3 Prozent (Robert Koch-Institut, 2019).
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Was COPD im Alltag bedeutet
Drei Beschwerden prägen das Bild: Atemnot, Husten und Auswurf. Fachleute sprechen von der AHA-Symptomatik. Die Atemnot tritt anfangs nur bei Belastung auf, später auch in Ruhe (Lungeninformationsdienst, 2025).
Dahinter stecken zwei Veränderungen. Bei der chronisch obstruktiven Bronchitis besteht dauerhafter Husten mit Auswurf über mindestens ein Jahr. Beim Lungenemphysem werden die Trennwände zwischen den Lungenbläschen unwiderruflich zerstört, die Fläche für den Gasaustausch schrumpft.
Die Einteilung hat sich verschoben. Die früher übliche Einteilung in GOLD 1 bis 4 richtet sich allein nach der Lungenfunktion. Für die Therapie zählt heute die ABE-Einteilung aus Symptomen und Exazerbationsrisiko, weil der Lungenfunktionswert allein wenig über Beschwerden und Lebensqualität sagt (Lungeninformationsdienst, 2025).
Für die Pflege heißt das: Nicht der Messwert bestimmt, wie viel Hilfe jemand braucht, sondern der Alltag. Zwei Menschen mit demselben Wert können völlig unterschiedlich zurechtkommen.
Atemnot: die zwei Techniken, die jeder können muss
Die dosierte Lippenbremse hält die Atemwege offen. Die Lippen liegen locker aufeinander, ausgeatmet wird langsam und kontrolliert gegen diesen Widerstand durch den leicht geöffneten Mund. Der Druck in den Bronchien steigt, sie fallen nicht zusammen, und die überblähte Lunge kann sich entleeren (Nationale VersorgungsLeitlinie, 2021).
Ein verbreiteter Fehler: vorher besonders tief einatmen. Das ist erfahrungsgemäß nicht hilfreich, betont die Leitlinie ausdrücklich. Wer keinen Widerstand hinbekommt, kann durch ein etwa 10 Zentimeter langes Stück Strohhalm ausatmen.
Atemerleichternde Stellungen entlasten den Brustkorb. Zwei Prinzipien wirken: der vorgeneigte Oberkörper verbessert die Zwerchfellfunktion, und abgestützte Arme nehmen dem Schultergürtel das Gewicht ab. Bekannt sind der Kutschersitz mit auf den Knien abgestützten Ellenbogen und die Torwartstellung im Stehen.
Entscheidend ist, dass die Arme nicht hängen. In Kombination mit der Lippenbremse fällt das Atmen deutlich leichter (Patientenleitlinie COPD, 2022). Üben Sie beides gemeinsam, solange es gut geht. Im Anfall ist keine Zeit, etwas Neues zu lernen.
Und bleiben Sie selbst ruhig. Angst verstärkt Atemnot, und Atemnot verstärkt Angst. Wenn Sie den eigenen Atemrhythmus halten, überträgt sich das.
Sekret, Inhalation, Bewegung, Ernährung
Bei zähem Schleim hilft Atemphysiotherapie. Die Leitlinie empfiehlt sie für Menschen mit Sekretretention, weil festsitzender Schleim die Atemarbeit erhöht und Exazerbationen begünstigt (Nationale VersorgungsLeitlinie, 2021). Geräte mit Ausatemwiderstand wie Flutter oder Cornet unterstützen das Abhusten.
Richtiges Inhalieren muss man lernen. Medikamente wirken nur, wenn sie ankommen. Achten Sie zu Hause besonders darauf, wenn plötzlich ein neues Inhaliergerät ausgegeben wird, und fragen Sie nach, ob die Anwendung erklärt wurde. Sie können sich das auch selbst in der Praxis oder Apotheke zeigen lassen.
Bewegung gehört zur Behandlung, nicht zur Kür. Alle Betroffenen sollen über den Nutzen körperlicher Aktivität aufgeklärt werden, unabhängig vom Stadium. Wer allein nicht zurechtkommt, dem soll Rehabilitationssport wie Lungensport verordnet werden. Grundlage ist § 64 Abs. 1 Nr. 3 SGB IX, die Krankenkasse übernimmt nach Genehmigung die Kosten.
Gewicht im Blick behalten. Krankheitsbedingt untergewichtigen Menschen soll hochkalorische Nahrungsergänzung empfohlen werden, bei Unter- wie bei Übergewicht eine Ernährungsberatung. Als krankheitsbedingter Gewichtsverlust gilt mehr als 5 Prozent in sechs Monaten (Nationale VersorgungsLeitlinie, 2021). Praktisch bewährt haben sich mehrere kleine Mahlzeiten und erst essen, dann trinken.
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Langzeit-Sauerstofftherapie: ab wann und wer zahlt
Sauerstoff bekommt nicht, wer Luftnot hat, sondern wer zu wenig Sauerstoff im Blut hat. Empfohlen wird die Therapie bei stabiler COPD, wenn der Sauerstoffpartialdruck in Ruhe wiederholt bei 55 mmHg oder darunter liegt. Zwischen 55 und 60 mmHg kommt sie infrage, wenn zusätzlich eine sekundäre Polyglobulie oder ein Cor pulmonale vorliegt (Nationale VersorgungsLeitlinie, 2021).
Ein Pulsoxymeter allein reicht nicht. Zeigt es in Ruhe 92 Prozent oder weniger, ist das ein Anlass zur Abklärung, nicht die Entscheidung. Nötig ist eine Blutgasanalyse, die es in pneumologischen Praxen und Kliniken gibt.
Die Therapie wirkt nur bei langer Tragedauer. Die Fachleitlinie der Pneumologen nennt mindestens 15 Stunden am Tag, die Patientenleitlinie mindestens 16 Stunden. Eine Anwendung rund um die Uhr bringt gegenüber 15 Stunden keinen belegten Zusatznutzen.
Bezahlt wird über die Krankenkasse. Konzentrator, Flüssigsauerstoffsystem und mobile Geräte sind Hilfsmittel nach § 33 SGB V. Der Anspruch umfasst auch Zubehör, Einweisung, Wartung und die Betriebskosten, also etwa den Strom für den Konzentrator.
Rauchen und Sauerstoff vertragen sich nicht. Vor Beginn der Therapie soll rauchenden Patienten erneut und dringlich die Tabakentwöhnung angeboten werden, wegen der Verbrennungsgefahr und der geringeren Wirksamkeit. Die verordnete Menge darf außerdem nie eigenmächtig erhöht werden.
Pflegegrad bei COPD: worauf es wirklich ankommt
Es gibt keinen Pflegegrad für eine Diagnose. Begutachtet wird die Selbstständigkeit in sechs Modulen: Mobilität, kognitive Fähigkeiten, Verhaltensweisen, Selbstversorgung, Umgang mit krankheitsbedingten Anforderungen und Gestaltung des Alltags (§ 14 SGB XI). Die Beeinträchtigung muss voraussichtlich mindestens sechs Monate bestehen.
Modul 5 ist bei COPD der Hebel. Es wiegt 20 Prozent und erfasst den Umgang mit Therapie. Die Begutachtungs-Richtlinie nennt dort ausdrücklich das An- und Ablegen von Sauerstoffbrillen und das Bereitstellen eines Inhalationsgeräts samt Reinigung, und jede Maßnahme wird einzeln berücksichtigt (Medizinischer Dienst Bund, 2024).
Wir von Pflege Panorama raten deshalb zu zwei Wochen Protokoll vor dem Termin. Wie oft wird inhaliert, wer bereitet das Gerät vor, wer reinigt es, wie oft wird die Sauerstoffbrille an- und abgelegt, wie lange dauert das Ankleiden mit Pausen. Genau diese Routine geht bei der Begutachtung sonst unter.
Die Punktbereiche sind festgelegt: Pflegegrad 1 ab 12,5 Punkten, Pflegegrad 2 ab 27, Pflegegrad 3 ab 47,5, Pflegegrad 4 ab 70 und Pflegegrad 5 ab 90 Punkten (§ 15 SGB XI). Wie der Termin abläuft und wie Sie sich vorbereiten, steht in unserem Ratgeber zum Pflegetagebuch.
Getrennt davon läuft der Schwerbehindertenausweis. Für chronische Atemwegserkrankungen sieht die Versorgungsmedizin-Verordnung je nach Schweregrad einen Grad der Behinderung von 20 bis 40, von 50 bis 70 oder von 80 bis 100 vor. Das hat mit dem Pflegegrad nichts zu tun, kann aber Nachteilsausgleiche bringen.
Exazerbation: Warnzeichen erkennen und handeln
Eine Exazerbation ist eine akute Verschlechterung über mindestens zwei Tage, die eine Intensivierung der Therapie nötig macht. Häufigster Auslöser sind Infekte, weshalb sie besonders im Winter auftreten.
Auf diese sechs Zeichen sollten Sie achten: zunehmende Atemnot, häufigerer und stärkerer Husten, mehr Schleim, zäherer Schleim, gelb-grüne Verfärbung des Schleims sowie Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder Fieber (Patientenleitlinie COPD, 2022).
Ins Krankenhaus gehört, wessen Zustand kippt. Die Leitlinie nennt den Verdacht auf eine lebensbedrohliche Exazerbation, eine trotz begonnener Behandlung anhaltende oder schnell fortschreitende Verschlechterung sowie eine schwere Lungeninfektion (Nationale VersorgungsLeitlinie, 2021).
Jede Person mit COPD soll einen schriftlichen Aktionsplan haben. Darin steht, welche Symptome welche Maßnahme auslösen, wann die Dosis geändert wird und wann der Arzt gerufen werden muss. Der Plan wird gemeinsam mit der Praxis erstellt und bei Kontrollterminen aktualisiert.
Lassen Sie sich die persönlichen Notfallanzeichen erklären. Genau so formulieren es die offiziellen Patientenmaterialien für Angehörige, damit Sie im Ernstfall wissen, wann die 112 dran ist. Eine pauschale Liste gibt es bewusst nicht, weil sie von Mensch zu Mensch verschieden ist.


Fortgeschrittene COPD: Palliativversorgung und SAPV
Auch ohne Krebsdiagnose gibt es spezialisierte Palliativversorgung. Anspruch auf SAPV haben Menschen mit einer nicht heilbaren, fortschreitenden und weit fortgeschrittenen Erkrankung bei begrenzter Lebenserwartung und besonders aufwändigem Versorgungsbedarf (§ 37b SGB V). Verordnet wird sie vom Vertrags- oder Krankenhausarzt.
Die Richtlinie nennt COPD indirekt. Als Anhaltspunkt für ein komplexes Symptomgeschehen gilt unter anderem eine ausgeprägte respiratorische Symptomatik. SAPV ist zu Hause und in stationären Pflegeeinrichtungen möglich und umfasst eine Rufbereitschaft rund um die Uhr sowie die Begleitung der Angehörigen.
Bei Atemnot in der letzten Lebensphase helfen einfache Dinge. Ruhe bewahren, für Frischluft sorgen und dabei auch einen Ventilator nutzen, beengende Kleidung öffnen, den Oberkörper hoch lagern, die Bedarfsmedikation geben und die Person nicht allein lassen. Zu viele Menschen im Raum erhöhen die Unruhe.
Sauerstoff ist am Lebensende nicht automatisch richtig. Er kann subjektiv helfen, ist aber nur bei nachgewiesenem Sauerstoffmangel angezeigt, trocknet die Schleimhäute aus und schränkt die Bewegungsfreiheit ein. Besprechen Sie das mit dem Palliativteam.
Und denken Sie an sich. Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege teilen sich einen Jahresbetrag von 3.539 Euro, während der Verhinderungspflege läuft das halbe Pflegegeld für bis zu acht Wochen weiter (BMG, 2026). Wer eine Betreuung rund um die Uhr erwägt, findet die Zahlen in unserem Ratgeber zur 24-Stunden-Pflege.
Gute Pflege bei COPD beginnt lange vor dem Notfall: Atemtechniken üben, das Inhalieren prüfen lassen, einen schriftlichen Aktionsplan erstellen und die tägliche Therapie für die Begutachtung dokumentieren. Weitere Ratgeber zu Pflegegrad, Hilfsmitteln und Entlastung finden Sie bei Pflege Panorama.
Die wichtigsten Fragen
Welche Atemtechnik hilft bei einem Atemnot-Anfall?
Die dosierte Lippenbremse zusammen mit einer atemerleichternden Körperstellung, etwa dem Kutschersitz oder der Torwartstellung. Die Lippen liegen locker aufeinander, ausgeatmet wird langsam gegen diesen Widerstand. Wichtig ist, die Arme abzustützen und nicht bewusst besonders tief einzuatmen, das hilft nach der Leitlinie ausdrücklich nicht. Üben Sie die Technik früh, im Anfall lässt sie sich nicht mehr lernen.
Bekommt man bei COPD automatisch einen Pflegegrad?
Nein. Entscheidend ist nicht die Diagnose, sondern wie selbstständig jemand im Alltag noch ist. Bei COPD zählt besonders Modul 5 mit 20 Prozent Gewichtung, in dem das An- und Ablegen der Sauerstoffbrille und das Bereitstellen und Reinigen des Inhalationsgeräts erfasst werden. Dokumentieren Sie diese täglichen Handgriffe vor der Begutachtung, sonst fallen sie unter den Tisch.
Ab wann bekommt man Sauerstoff und wer bezahlt ihn?
Empfohlen wird die Langzeit-Sauerstofftherapie bei stabiler COPD und einem wiederholt gemessenen Sauerstoffpartialdruck von 55 mmHg oder darunter in Ruhe, in bestimmten Fällen auch zwischen 55 und 60 mmHg. Nötig ist dafür eine Blutgasanalyse, ein Pulsoxymeter reicht nicht. Die Geräte zahlt die Krankenkasse als Hilfsmittel nach § 33 SGB V, einschließlich Zubehör, Wartung und Stromkosten.
Wie viele Stunden am Tag muss der Sauerstoff getragen werden?
Die Fachleitlinie der Pneumologen nennt mindestens 15 Stunden täglich, die Patientenleitlinie mindestens 16 Stunden. Kürzere Zeiten bringen nicht den gewünschten Effekt. Eine Anwendung über volle 24 Stunden hat in Beobachtungsstudien keinen zusätzlichen Vorteil bei Sterblichkeit oder Krankenhausaufenthalten gezeigt. Planen Sie die Tragezeit deshalb bewusst in den Tagesablauf ein, etwa während der Nacht und der Ruhephasen, statt sie über den Tag verteilt immer wieder zu unterbrechen.
Woran erkenne ich eine Verschlechterung rechtzeitig?
An sechs Zeichen: mehr Atemnot, häufigerer oder stärkerer Husten, mehr Schleim, zäherer Schleim, gelb-grüne Verfärbung des Schleims sowie Müdigkeit oder Fieber. Treten mehrere davon auf, sprechen Fachleute von einer Exazerbation. Wichtig ist ein schriftlicher Aktionsplan, in dem steht, welche Maßnahme wann greift und wann ärztliche Hilfe nötig wird.
Was können Angehörige konkret tun?
Beim Rauchstopp unterstützen, mit Geduld statt Vorwürfen, und möglichst selbst nicht rauchen. Beim regelmäßigen Inhalieren helfen und sich die Anwendung erklären lassen, besonders bei einem neuen Gerät. Zu Bewegung und Lungensport ermutigen. Und sich die persönlichen Notfallanzeichen vom Behandlungsteam erklären lassen. Die offiziellen Patientenmaterialien mahnen zugleich: Übertreiben Sie es nicht mit der Fürsorge.
Ist COPD heilbar?
Nein. Die Veränderungen in der Lunge bleiben bestehen, zerstörte Lungenbläschen bilden sich nicht zurück. Behandlung und Pflege können aber das Fortschreiten bremsen, Beschwerden lindern und Atemnot-Anfälle verhindern. Die wirksamste Einzelmaßnahme bleibt der Rauchstopp: Wer weiterraucht, verliert pro Jahr etwa doppelt so viel Lungenfunktion.
Gibt es bei fortgeschrittener COPD Anspruch auf Palliativversorgung?
Ja, wenn die Voraussetzungen des § 37b SGB V erfüllt sind: eine nicht heilbare, fortschreitende und weit fortgeschrittene Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung und besonders aufwändigem Versorgungsbedarf. Die Richtlinie nennt eine ausgeprägte respiratorische Symptomatik ausdrücklich als Anhaltspunkt. SAPV gibt es zu Hause und im Pflegeheim, mit Rufbereitschaft rund um die Uhr und Begleitung der Angehörigen.